Dr. Annette Wittmuetz-Heublein

Für Familien von heute keine Vorschriften von gestern.

Denken wir neu.

Über mich


Verheiratet, ein Sohn, Fachanwältin Erbrecht und Familienrecht und Mediatorin mit eigener Kanzlei in Köln, stellvertr. Vorsitzende der FDP 
Köln.

Kurzlebenslauf

Geboren 1973 in Essen, Studium Rechtswissenschaft und Philosophie in Marburg und Köln, Fachanwältin für Erbrecht und für Familienrecht und 
Mediatorin mit eigener Kanzlei in Köln.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Für Familien von heute
keine Vorschriften von gestern.

Familie - Kinderbetreuung

Wir nehmen die Bedürfnisse von Familien ernst. Eltern von kleinen Kindern wünschen sich, frei wählen zu können, ob sie ihren Beruf weiter ausüben oder ihr Kind eine längere Zeit selbst betreuen. Sie brauchen die Sicherheit eines Kita-Platzes, der nah ist und in dem ihr Kind in kleinen Gruppen betreut und gefördert wird, von Erziehern, die mit gutem Personalschlüssel kindgerecht arbeiten können und ihrer Verantwortung entspr. bezahlt werden.

Familie - Finanzen


Wir möchten Familien finanziell entlasten und Kinderarmut bekämpfen, etwa durch Erhöhung von Kindergeld bzw. Kinderfreibetrag, durch ein vom Einkommen der Eltern abhängiges Kinder-Bürgergeld, durch Gutscheine für Leistungen im Bereich Bildung und Teilhabe von Kindern, durch einen Freibetrag von 500.000,00 € bei der Grunderwerbssteuer bei Erwerb eines Eigenheims, durch Verschiebung des Einkommenssteuertarifs, durch Abschaffung des Solis.

Familie - Flexibilität

Wir möchten Familien mehr Zeitsouveränität geben, um Familie und Beruf leichter zu vereinbaren, etwa durch Modernisierung des Arbeitszeitgesetzes und Förderung von Langzeitkonten. Bei Beibehaltung der maximalen Wochenarbeitszeit von 48 Std. soll die Arbeitszeit flexibler verteilt werden können. Langzeitkonten sollen unabhängig vom Arbeitgeber werden, für alle Formen von Freistellungen genutzt und mit dem Elterngeld kombiniert werden können.

Neue Formen des Zusammenlebens

In einer Zeit, in der traditionelle Familienstrukturen gerade im Alter nicht immer tragen, wächst der Bedarf an neuen Formen gegenseitiger Absicherung – jenseits von Verwandtschaft oder Liebesbeziehung. Wir möchten das Rechtsinstitut der Verantwortungsgemeinschaft einführen, mit flexiblen Bausteinen der Verantwortungsübernahme zwischen 2 oder mehreren Personen, mit Begünstigungen im Steuer-, Sozial- und Erbrecht bei voller Einstandspflicht.

Rente

Wir möchten Menschen ab 60 die Wahl lassen, wann sie in den Ruhestand gehen und wie sie diesen gesta
lten. Starre Altersgrenzen für den Renteneintritt werden den verschiedenen 
Lebensentwürfen nicht mehr gerecht. Wir wollen ein politisch 
festgelegtes Renteneintrittsalter und die Hinzuverdienstgrenzen 
abschaffen, um einen flexiblen Übergang in den Ruhestand zu ermöglichen.
 Ein jahrgangsindividueller Faktor sorgt für Generationengerechtigkeit.


Einwanderung

Wir wollen in die Bekämpfung von Fluchtursachen investieren, nicht in Rüstungsaufbau. Waffenlieferungen in Krisengebiete lehnen wir ab. Wir
 wollen in Entwicklungsländern Bildung und wirtschaftliche Perspektiven 
für den Einzelnen stärken, u.a. durch die Möglichkeiten der Digitalisierung. Für Menschen, die zu uns kommen, brauchen wir schnelle
 Asyl- und ggf. Rückreiseverfahren, ein klares Einwanderungsrecht und ein modulares Integrationsprogramm.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meinem Engagement.

Podiumsdiskussion im Verwaltungsgericht Köln im Rahmen der Woche der Mediation: Am Dienstag habe ich mit dem Justizminister NRW, #PeterBiesenbach, dem Präsidenten des Finanzgerichts Köln, #BennoScharpenberg, der Präsidentin des Verwaltungsgerichts, #BirgitHeckelmann-Mrowka, dem Direktor des Arbeitsgerichts, Dr.#DirkGilberg, der Vorsitzenden des Kölner Anwaltvereins, #PiaEckertz-Tybussek, u.a. über den Stand der Mediation in unserem Land diskutiert. Wir waren uns einig, dass sich die Konflikt-Kultur positiv entwickelt, es jedoch noch viel Luft nach oben gibt. Meine Anregungen: Die Shuttle-Mediation stärken für Konfliktparteien, die nicht an einem Tisch sitzen möchten, und über eine verpflichtende, einem gerichtlichen Verfahren vorgeschaltete Mediation in Kindschaftssachen (Umgangs- und Sorgerecht) nachdenken!

Der neue Landesvorstand der #LiberalenFrauenNRW; ich freue mich sehr über die Bestätigung im Amt der Beisitzerin und bedanke mich für das Wahlergebnis von fast 97 % - ich freue mich auf die Arbeit in diesem tollen Team unter Führung der Landesvorsitzenden #BettinaHouben in den nächsten 2 Jahren !

Mein politischer Werdegang


Seit 2006 politisch aktiv. Gesellschaftspolitik "im Kleinen", also Familienpolitik, wie auch Gesellschaftspolitik "im Großen" liegen mir am Herzen.

  • 2006

    Eintritt in die FDP, Eintritt bei den Liberalen Frauen

  • 2006

    Kreisvorsitzende der Liberalen Frauen

  • 2007

    Mitglied des Vorstands der FDP Köln

  • 2014

    Mitglied des Rats-Ausschusses für Allgemeine Verwaltung, Recht und Personal der Stadt Köln

  • 2017

    Stellvertretende Vorsitzende der FDP Köln

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